Posted By: AG tonvergnuegen
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grossstadtgeflüster_1

Studentenfutter
Live in Konzert
“Grossstadtgeflüster”
(hören)
10. Januar 2008

ab 21 Uhr - 5/8 EUR
Beatclub Dessau

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Als Highlight zum Ende der Vorlesungszeit kommt die Band “Grossstadtgeflüster” nach Dessau. In Kooperation mit dem Beatclub haben wir es geschafft die angesagte Mann-Frau-Formation aus Berlin zu einem Konzert zu verplichten. Wir suchen noch einen Support, also wenn jemand Lust hat diesen zu gestalten, dann meldet Euch einfach bei uns. Auf jeden Fall verspricht es ein super Abend zu werden. Immerhin stürmt die Band ja gerade die Charts. » Read The Rest

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Neujahrsempfang im Studentencafe
und Überraschungsparty für …..?
mit DJ Kalle
15. Januar 2008
ab 20 Uhr, Eintritt frei
Studentencafé “Blue Orange”

Das neue Jahr begint und das wird ja in bestimmten Kreisen immer mit einem Neujahrsempfang gekrönt. Meist geht es darum Kontakt zu knüpfen und in geselliger Runde zu plauschen und zu tanzen, aber wir benutzen es auch als Tarnung für ein anderes Event. Derjenige soll blos nichts mitbekommen, aber » Read The Rest

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Pop Lounge Flyer

Die Studentenparty
mit Hip Sounds Querbeet

Jeden 2. Mittwoch im Beatclub
Next Dates: 14.11 / 28.11 / 12.12

Wir präsentieren Euch die neue Partyreihe für zwischendurch. Mit wechselnden DJ´s aus den Reihen der Studierendenschaft, also Euren Kommolitonen, ist das hauptsächliche Anliegen Euch zum tanzen zu kriegen. Also wer vom einschlafen bei Vorlesungen und rumsitzen bei Seminaren genug hat und Lust sein Tanzbein zu schwingen, der ist hier genu richtig.

Die Getränkepreise sind natürlich Studentenfreundlich. Also wir sehen uns Mittwochs im Beatclub.

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oder “Die Provinz zwischen Rückständigkeit und Avantgarde

Veranstaltungsreihe
6.12.2007 bis 23.1.2008 in Dessau

06.12.2007 Wiglaf Droste
19.12.2007 Mario Möller
17.01.2008 Tjark Kunstreich
23.01.2008 Podiumsdiskussion: Jan Gerber, Tom Fischer

Info:
Anders als oft behauptet, waren Marx und Engels nicht nur Gegner des Kapitalismus. Sie konnten dem Bürgertum und seiner Produktionsweise durchaus auch etwas abgewinnen. Die Bourgeoisie, so schrieben die beiden 1848 im Kommunistischen Manifest, „hat enorme Städte geschaffen, sie hat die Zahl der städtischen Bevölkerung gegenüber der ländlichen vermehrt und so einen bedeutenden Teil der Bevölkerung dem Idiotismus des Landlebens entrissen”. Sie zerstört, wie Marx wenig später hoffnungsfroh erklärte, die „naturwüchsigen Gemeinheiten” – die Bindungen an Blut, Boden, Scholle, Sippe und Stamm – und schafft damit unfreiwillig die Voraussetzungen für die Gesellschaft der Freien und Gleichen. » Read The Rest




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»SIMPLE HARMONIC MOTION« (hören)
4. Konzert im Rahmen der Reihe” leo-live”
Dienstag, 22.01.2008
Einlass: 20 Uhr, Beginn: 21 Uhr
Tickets: 7,- Euro (AK); 5,- Euro (VVK)
Beatclub Dessau

simple harmonic motionAuch 2008 wird LEO - Das Anhalt Magazin mit seiner Veranstaltungsreihe „LEO LIVE“ Stars und Sternchen aus nah und fern in die anhaltische Provinz lotsen. Noch bis zum April werden wir jeden Monat einen Act präsentieren, bevor es dann in die Sommerpause geht. Dabei wird es wieder ein breites Spektrum nationaler und internationaler Rock- und Popmusik zu hören geben, mit Bands knapp neben den Mainstream-Charts. LEO setzt auch 2008 auf die Zusammenarbeit mit dem Hamburger Label „Tapete Records“, ist aber verstärkt selbst als Scout unterwegs. Das Programm bis April steht und mit „Brockdorff Klang Labor“, der Speerspitze der Neuen Leipziger Schule (Februar), den „Winterkids“ aus England (März) und „Wolke“ aus Köln (April) konnten für die kommenden Monate bereits feinste Kapellen verpflichtet werden.

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Faschingsparty
der Studentenfasching
des Elferrates des TH e.V.
25. Januar 2008
Einlass: 20.11 Uhr Beginn: 21.11 Uhr
Mensa Köthen

Die Narren sind los…
Endlich ist es wieder soweit. Die 5. Jahreszeit hat ihren Höhepunkt erreicht und die Narren erobern die Mensa in Köthen. Fasching gehört zu Köthen genauso wie die Studenten. Und wer heute das geniale Programm der Studenten verpaßt, ist kein Student der FH Anhalt Köthen.

Unter diesem Motto steht der diesjährige Fasching in der Mensa. Der 11er-Rat lädt alle, die an diesem bunten Treiben Interesse haben, auf das Herzlichste ein. Die Gäste werden auch dieses Jahr ein witziges Programm aus Musik, Tanz und Kabarett erleben. Unterstützt werden die Mitglieder des Studentenclubs durch die Band Falsi cantori und die Vokal – Holiker. Beide Bands sollten den Köthenern nicht unbekannt sein, sorgen sie doch seit Jahren für kulturelle Höhepunkte in der Stadt. Veranstaltungsort ist am 25.01.2008 die Mensa der FH-Köthen. Die Pforten öffnen sich um 20:11Uhr und wenn jeder einen Platz gefunden hat, kann das Programm schließlich um 21:11Uhr beginnen.

„Wer sich das entgehen lässt, ist selbst schuld!“, sagen die Vorsitzenden des 11er-Rats.

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Autorenlesung
Beginn: 20.00 Uhr
Wo: Bauhausbühne im Bauhaus, Gropiusallee 38, Dessau
Einlass: ab 19.00 Uhr - Beginn: 20.00 Uhr
Tickets: 10,- Vorverkauf (ggf. zzgl. VVK-Gebühr) / 12,- Abendkasse; Vorbestellung hier

Vorverkaufsstellen: Sonnenkopp (Zerbster Str.), Infoladen im AJZ Dessau (Schlachthofstr.), Stadtbibliothek Rosslau (Südstr.), Bauhaus (Gropiusallee)

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das Musikduo “Foyer des Arts”, in welchem er eigene Texte deklamierte. Max Goldt hat zusammen mit Katz sechs Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deut-schen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire. Seit seinem letzten Auftrit 1994 ist Max Goldt nach 14 Jahren endlich wieder in Dessau zu sehen und zu hören. » Read The Rest

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4. Sinfoniekonzert
Peter Tschaikowski: “Der Sturm”, Sinfonische Fantasie nach Shakespeare op. 18 | Robert Schumann: Klavierkonzert a-Moll op. 54 | Sergej Rachmaninow: Sinfonie Nr. 1 d-Moll op. 13 Dirigent: Gabriel Feltz; Solist: Franz Vorraber
31. Januar 2008
19:30 Beginn, Eintritt für Studenten 5,- €
Anhaltisches Theater / Großes Haus

 

Das vielleicht schönste Klavierkonzert der Romantik stammt von Robert Schumann. Im Frühjahr 1841 kurz nach der “Frühlingssinfonie” als einsätzige “Phantasie” konzipiert und vier Jahre später durch zwei weitere Sätze zum vollständigen Klavierkonzert ergänzt, zählt das Werk mit seinem leidenschaftlichen Schwung und seiner schwärmerischen Poesie zu den meistgespielten und populärsten Konzerten der Musikliteratur überhaupt. Während Tschaikowskis sinfonische Adaption der “Romeo-und-Julia”- Tragödie einen Spitzenplatz in der Gunst des Konzertpublikums einnimmt, sind die beiden anderen Shakespeare-Fantasien des russischen Komponisten kaum bekannt: “Der Sturm” op. 18 und “Hamlet” op. 67a. In “Der Sturm” zeichnet Tschaikowski den Handlungsgang von Shakespeares letztem Schauspiel nach. Am Anfang und am Ende steht die stimmungsvolle Schilderung des ruhigen Meeres. Prospero und Ariel entfesseln jenen Sturm, der dem Stück seinen Namen gab. Heftige Auseinandersetzungen unter den auf einer einsamen Insel Gestrandeten, auch die Liebe zweier junger Menschen werden von Tschaikowski musikalisch dargestellt. Diese “Sinfonische Fantasie” entstand 1873. Im selben Jahr wurde in der Nähe vom Nowgorod Sergej Rachmaninow geboren. Dem hochbegabten Konservatoriumsstudenten Rachmaninow verlieh Tschaikowski 1889 für einige Klavierstücke die höchste Wertung. Sein 1. Klavierkonzert und die Oper Aleko brachten ihm weitere Erfolge ein. Umso schwerer traf den jungen Rachmaninow der eklatante Misserfolg, den seine 1. Sinfonie bei ihrer Uraufführung 1897 erlebte. Dieses überaus ambitionierte, sorgsam ausgearbeitete und originelle Werk, in das sein Komponist so große Hoffnungen gesetzt hatte, wurde vom Publikum nicht verstanden und von der Kritik äußerst boshaft besprochen. Das Trauma dieses Misserfolgs stürzte Rachmaninow in schwere Depressionen und in eine Schaffenskrise, aus der er sich erst 3 Jahre später mit der Komposition seines 2. Klavierkonzertes befreien konnte.

 

 

 

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