Posted By: AG tonvergnuegen
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“BEHIND S.R.B.”
in Konzert: Larsen feat. Annie Anxiety Bandez
9. Mai 2009
Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: tba
Bauhausbühne

Ein völlig außergewöhnliches Hörerlebnis könnt Ihr am 9. Mai auf der Bühne vom Bauhaus erleben, welches in der Tradition der experimentellen Darbietungen diesen Ort mit neuem Leben füllen dürfte.

LARSEN - “italian-cult-collective-urban-folk-ritual-experimental soundscape - wall of love band.”  (Zitat, ital. Presse, Autor unbekannt).

Der erste Auftritt des Quartetts aus Turin/Italien im Bauhaus, führt sie auch erstmals nach Deutschland nach ungezählten Live-Inszenierungen in Europa und USA. Die Band ist seit über 13 Jahren sehr erfolgreich aktiv und seitdem 7 Alben, div. Ep´s und DVD`s, sowie Samplerbeiträge produziert. Mit Soundtracks für Film und Theater konnen die Jungs diverse Preise abräumen.

Das feste Line-up bestehend aus Fabrizio Modonese Palumbo (gtr, electric viola, vocals), Marco “il Bue” Schiavo (drums, cymbals, glokenspiel), Paolo Dellapiana (electronics, accordion, theremin) und Roberto Maria Clemente (gtr) wird häufig durch Gastmusiker ergänzt. Bemerkenswerte musikalische Kooperationen gab es bspw. mit XIU XIU, MATMOS, M.Gira (Swans), D.Tibet (Current 93), J.Kent (Antony & The Johnsons), LUSTMORD … u.v.a.m.

LITTLE ANNIE alias ANNIE ANXIETY alias ANNIE BANDEZ ist weiblicher Abenteurer, Dichterin und Malerin, Singer/Songwriter und Multimediakünstlerin zugleich. Ihre aktuellen “Songs From The Coal Mine Canary” kann man wohl als ihr Meisterinnen-Werk bezeichnen: Ein ausgefeiltes Songalbum im süffigen “Cabaret”-Stil, produziert von niemand anderem als Antony Haggard (Antony & The Johnsons). Die musikalischen Arrangements erinnern an die besten Tracks von Marc Almond, Scott Walker & Jacques Brel, mit Keyboards, Kontrabass, Drums, Geige, Trompete… Die New Yorker Chanteuse verführt mit einer wundervollen, von einem 1/4 Jahrhundert Musikleben gefärbten Stimme und muss im selben Atemzug genannt werden wie Patti Smith, Lydia Lunch und Nina Hagen.

Seit Ihrem Debut mit der Band “Annie and the Asexuals” brachte sie es auf unzählige Live-Auftritte und beachtliche Kooperationen, unter anderem mit Wolfgang Press, ON U-Sounds stabil, Paul Oakenfold, Kid Congo Powers, Current 93, Nurse mit der Wunde, Coil, Fini Tribe, und Collapsed Lung, Christophe Heeman, Marc Almond, ANTONY und viele andere. Ihr Song ‘Strange Love’ war der Titelsong in der LEVIS-Werbe-Kampagne “Dangerous Liasons”, welche 2007 den Bronze-Award bei den Filmfestspielen in Cannes für “best use of music” in einem Werbespott gewann.

Das Konzert wird vom Beatclub organisiert.




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7. Sinfoniekonzert
Felix Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre zu Shakespeares „Sommernachtstraum“ op. 21 | Alban Berg: Sieben frühe Lieder | Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur
14. Mai 2009
Beginn: 19:30 Uhr, Eintritt für Studenten 5 €
Anhaltisches Theater - Großes Haus


Dirigent: Marc Piollet
Mezzosopran: Stella Doufexis

„Eigentlich ist schon in der ersten Sinfonie alles da, was ihn charakterisieren wird. Hier klingt schon seine Lebensmelodie an, die er nur entwickelt, zur höchsten Entfaltung bringt: Die Hingabe an die Natur und die Todesgedanken“ (Arnold Schönberg). Gleich die 1. Sinfonie bringt das für das Schaffen Gustav Mahlers typische widersprüchliche Nebeneinander von Erhabenheit und Banalität, von echter Empfindung und tiefer Ironie, von gläubigem Optimismus und bitterem Weltschmerz.

Autobiographisches klingt an, Lieder. Zwar hatte es die 1889 in Budapest uraufgeführte Sinfonie schwer, sich durchzusetzen, doch gehört Mahlers Erste heute zu seinen meistgespielten und wohl auch am leichtesten zugänglichen Werken. 140 Lieder für Gesang und Klavier in spätromantischer Manier schrieb Alban Berg in seiner Jugendzeit. Der durch Arnold Schönbergs späteren Unterricht geprägte und zum Meister gereifte Komponist griff 1928 sieben von ihnen heraus und versah sie mit Orchesterbegleitung. Dabei ist nicht einfach nur eine wohlklingende Instrumentation der Klavierfassung entstanden, sondern eine Art Analyse dieser Stücke. Mit den Mitteln eines großen Orchesters hebt Berg in seinen Jugendliedern hervor, was er daraus später konsequent weiterentwickelt hat. Er macht verborgenes Stimmengeflecht hörbar und bringt feinsinnige Zutaten an.

Ein weiteres Erstlings- bzw. Jugendwerk steht ebenfalls noch auf dem Programm. Felix Mendelssohn Bartholdys geniale Ouvertüre zu Shakespeares „Sommernachtstraum“ ist das Werk eines Siebzehnjährigen. Wie sehr der Komponist selbst gerade diese Ouvertüre schätzte, zeigt nicht zuletzt die Tatsache, dass er sie 17 Jahre später (1843) unverändert in die für den preußischen König neu komponierte Schauspielmusik zu Shakespeares Komödie übernahm.




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Cristin Claas & l’arc six
mit dem Jugendchor der Landesschule Pforta Ltg. Kersten Lachmann
und der Anhaltischen Philharmonie
20. Mai 2009
Beginn: 19:00 Uhr, Eintritt tba.
Anhaltisches Theater - Großes Haus

Dirigent: Golo Berg

Nach mehreren ausverkauften Konzerten mit der Anhaltischen Philharmonie und den Chören aus Dessau-Roßlauer Gymnasien lädt das Anhaltische Theater Dessau in Kooperation mit Cristin Claas und l´arc six (Christoph Reuter - p, Jörg Naumann - sax, fl , Stephan Bormann - g, Gerald Manske - cello, Thomas Rüdiger - dr, perc) erneut zur Premiere ein. Zur Veröffentlichung der neuen CD konzertieren Sängerin und Band zum erstenmal gemeinsam mit der Anhaltischen Philharmonie Dessau und dem Jugendchor der Landesschule Pforta.

Mehr Infos unter www.larcsix.de

Mit freundlicher Unterstützung der Kunstiftung Sachsen-Anhalt.